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Notebook mit Finanzplanung, Kaffee und Kalkulator auf Holztisch
Marcus Feldmann, Senior Finanzberater
Senior Finanzberater und Content Lead

Senior Finanzberater mit 14 Jahren Erfahrung in der Sparproduktanalyse und Geldanlagenberatung im deutschen Bankensektor.

Wann Tagesgeld sinnvoll ist

Tagesgeld ist deine erste Wahl, wenn Flexibilität zählt. Du brauchst in den nächsten Monaten vielleicht einen neuen Laptop, dein Auto braucht eine Reparatur, oder du möchtest einfach wissen, dass dein Geld erreichbar ist. Es’s beruhigend.

Die Zinsen sind nicht die höchsten — aktuell bewegen sich gute Angebote zwischen 3,5 und 4,2 Prozent. Das mag nicht viel klingen, aber auf 10.000 Euro sind das immerhin 350–420 Euro im Jahr. Besser als auf dem Girokonto, wo es meist gar nichts gibt.

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Frau am Laptop überprüft Tagesgeldzinsen, modernes Home-Office, helles Licht von rechts
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Wann Festgeld die bessere Wahl ist

Festgeld macht Sinn, wenn du weißt: Dieses Geld brauche ich die nächsten 12, 24 oder 36 Monate nicht. Dann kannst du dich beruhigt zurücklehnen und bekommst einen festen Zins, egal was am Markt passiert.

Die Rendite ist höher als bei Tagesgeld. Bei einer 24-Monate-Laufzeit liegen gute Angebote derzeit bei 4,3–4,6 Prozent. Das sind real etwa 100 Euro mehr pro 10.000 Euro im Vergleich zu Tagesgeld. Nicht dramatisch, aber ein Unterschied.

Wichtig: Die Zinsen sind gesperrt. Vorzeitige Auszahlungen sind entweder gar nicht möglich oder mit Verlusten verbunden. Das ist der Preis für den höheren Zins.

Tipp: Je länger die Laufzeit, desto höher meist der Zinssatz. Ein 60-Monate-Festgeld kann heute 4,7–5,0 Prozent bringen. Das lohnt sich, wenn du das Geld wirklich nicht anfasst.